PJ-Tertial-Bericht am Sana Klinken Benrath

Chirurgie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573€

Erfahrungsbericht

Rotation: 8 Wochen Allgemeinchirurgie und 8 Wochen Unfallchirurgie 1) Allgemeinchirurgie Pro: - Der Chefarzt und die Oberärzte sind sehr sehr nett und auch immer bereit einem etwas zu zeigen und die Studenten anzuleiten. - Wenn man Interesse zeigt darf man viel im OP machen - Verbandswechsel und die Kenntnis von Wunden wird gut erlernt - Wenn viele (wie unten aufgeführt) Studenten (PJler, MACs, etc.) auf Station sind dann kann/muss man sich die Woche so einteilen, dass man nur 3 mal die Woche kommen braucht - Man bekommt einen Medico Zugang und personalisierte Wäsche Contra: - Bestimmte Assistenzärztinnen begenem einem eher zickig und man wird teilweise für stumpfe Aufgaben wie z.B. Akten aus der 1. Etage auf die 3. tragen benutzt - In meinem Fall waren wir 5-6 PJler und 6 MAC-Studenten (Medizinische Assistenz Chirurgie). Da die Stationen nicht so viele Patienten haben (im Schnitt unter 20 Patienten, es war aber auch Corona-Phase) hat man sehr wenig zu tun und wir saßen teilweise einfach nur rum. - Die Medico Zugänge funktionieren oft nicht - Wenn man Glück hat bekommt man direkt einen Generalschlüssel - Oft muss man darauf aber ca. 2 Wochen warten und dann kommt man nirgendwo rein - Wenig Lehrveranstaltungen: Dienstag theoretisch, fällt aber oft aus - Die Verbandswägen sind oft nicht aufgefüllt, sodass man durchs ganze Haus nach den Materialien suchen muss 2) Unfallchirurgie: Es gelten die gleichen Dinge für die Organisation im Haus generell Pro: - Sehr nettes Team, alle sind sehr hilfsbereit und binden einen ins Team mit ein - Möglichkeit des Einsatzes in der ZNA, was ich persönlich sehr gut fand, da man die Patienten eigenständig untersuchen und dokumentieren kann - Man darf in der ZNA Schnitt und Platzwunden eigenständig nähen - Arbeitszeiten von 7-13 Uhr bzw von 10-15 Uhr Fazit: Wer sich Chirurgie nicht als spätere Fachrichtung vorstellen kann, der ist hier gut aufgehoben. Wenig Arbeitszeit und demnach viel Freizeit! Alles in allem ist das Haus nicht gut organisiert aber die meisten Ärzte sind wirklich sehr nett. Wenn man sich interessiert zeigt und die Initiative ergreift dann kann man sicherlich auch viel mitnehmen.

Bewerbung

Normal über das PJ-Portal für Studierende der Uni Düsseldorf

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