PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Koeln-Weyertal

Innere

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardio/ Gastroenterologie · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich war seht seht positiv überrascht von meinem Tertial. Zuvor hatte ich nicht wirklich etwas positives gehört und die letzten Evaluationen (2015) klangen nicht positiv. Das kann ich absolut NICHT bestätigen. Ich wurde an meinem ersten Tag sehr freundlich von der Sekretärin empfangen. Sie hatte schon alles vorbereitet. Namensschild, Telefon, Schlüssel, Zugangsdaten zum System....Man konnte direkt starten. Zu Beginn wurde man auf die Station aufgeteilt und ging mit einem Assistenten mit, im Verlauf haben wir PJler uns individuell eingeteilt. Notaufnahme, ITS.... Insgesamt habe ich sehr viel gelernt und im Vergleich zu meinen Kommilitonen (andere KH) auch sehr viel unter Anleitung selbstständig gemacht. Vom Chef/Chefin bin hin zum Assistenten nahm sich jeder gerne Zeit etwas zu zeigen oder zu erklären. Auch wenn z.B. auf der Nachbarstation eine Pleurapunktion durchzuführen war, wurde man hinzugerufen. Es gab jeden Dienstag eine Fortbildung, Mitwochs gab es eine PJ-Fortbidung für alle PJler im Haus. Natürlich nimmt man morgens auch Blut ab und legt den Tag über die ein oder andere Vigos, aber das ist nicht die Hauptaufgabe. Wenn man Lust hat etwas zu lernen und sich einbringen will, kriegt man im Weyertal extrem viel beigebracht.
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