PJ-Tertial-Bericht am Ruppiner Kliniken

Anästhesiologie

Neuruppin, Deutschland · 8 Wochen · Station OP/ X2 · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Das Tertial in der Anästhesie hat mir sehr gut gefallen! Als PJ'ler ist man stets willkommen und wird schnell in den Klinikalltag miteingeschlossen. Die Stimmung im Team habe ich als angenehm und gut empfunden. Der Arbeitstag beginnt um 7:15 mit einer Frühbesprechung, im Anschluss wird man einem OP-Saal/ Arzt/Ärztin zugewiesen. Im OP darf man die Patienten vorbereiten, Präoxygenieren, Maskenbeatmen, Protokoll schreiben sowie Intubieren. Bei Interesse ist es möglich unter Aufsicht Arterien und ZVKs zu legen. Sowohl die Ärzte als auch die Pflegekräfte sind immer offen für Fragen und erklären viel. Während des Tertials ist eine Rotation auf die Intensivstation vorgesehen. Hier darf man eigene Patienten betreuen und begleiten. Zusätzlich ist es möglich Notarzt-Dienste zu begleiten. Die Fortbildungen finden regelmäßig mind. 1x wöchentlich statt und sind für alle PJ'ler des Hauses. Coronabedingt wurden einige Veranstaltungen leider recht kurzfristig abgesagt. Als Fazit kann ich dieses Tertial nur empfehlen

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