PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Goettingen
Allgemeinchirurgie
Goettingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 6014
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 (ab November 550!)
Erfahrungsbericht
Super um die große Viszeralchirurgie zu sehen! Nicht so gut für den, der aufs 'früh heimgehen' spekuliert.
Als PJler ist man fest eingeplant zum assistieren im OP. Das hat Vorteile (man hat immer was zu tun, ist wirklich so gut wie jeden Tag im Saal und sitzt nicht untätig auf Station) und Nachteile (oft steht man auch mal um die 8 Stunden im Saal und immer mal wieder verpasst man so z.B. das Mittagessen).
Schade ist, dass Studientage angekündigt waren, in Realität jedoch nicht angeboten werden.
Man kann aber Dienste machen (normaler Dienstbeginn und dann bis ca. 22:30) und hat dann den Folgetag frei. So kann man sich mal ein langes Wochenende rausarbeiten :)
Insgesamt ein solides Chirurgie-Tertial!
Bewerbung
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