PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost
Innere
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station IN2
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Pro:
- mitarbeiten
-Briefe schreiben lernen
-nettes Team, flache Hierachien
-pünktlich Feierabend
-flexibler und kurzfristiger Dienstwunsch
-Freizeitausgleich durch Wochenenddienst
- Punktionen (Aszites Pleura) / endoskopische Untersuchungen (Gastro/Kolo/PEG)
Contra:
-Schichstsystem (es MUSS jeden tag einen spätdienst (12-8) geben
-wenig einarbeitung und nachkontrollieren ärztlicherseits - „mach mal“ müssen dir die „alt-pjler“ alles beibringen
-Pflege sehr unfreundlich gegenüber PJlern, teilweise wird sich ständig über uns beschwert, obwohl wir nichts getan haben und man hat eine 50/50 chance zurück gegrüßt zu werden.
alles in allem ein befriedigendes tertial. super wenn du einen überblick über die ganze innere haben möchtest, weil du alles mal siehst/hörst/machst (nephro, kardio, pulmo, gastro, rheuma)
man kann etwas lernen wenn man möchte. ist viel auf eigen initiative gebaut, dann kommen die assistenten auch von alleine auf dich zu.
Bewerbung
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