PJ-Tertial-Bericht am Alexianer Krefeld

Innere

Krefeld, Deutschland · 8 Wochen · Station Onkologie (M22/23), Gastroenterologie (M7), Notaufnahme INA · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Insgesamt ziehe ich ein sehr positives Fazit. Das Krankenhaus ist kleiner und damit persönlicher und familiärer, welches mir persönlich sehr gut gefallen hat. Nach kurzer Zeit konnte man viele Gesichter gut zuordnen. Ansonsten sind alle Mitarbeiter (ob Transport, Pflege, Ärzte, ...) einem sehr freundlich entgegen gekommen. Auch die PJ-Koordinatorin ist sehr nett. Es ging tendenziell um 8 Uhr los und offiziell bis 14 Uhr, es waren 30h/Woche direkter Patientenkontakt und 10h/Woche Studienzeit angedacht. Auf einer Station konnte ich aber auch klären, einen ganzen Tag als Studientag zu haben und die 30 Stunden auf die restlichen 4 Tage aufzuteilen (bei den Chirurgen war das immer so). PJ-Unterricht gab es 1x/Woche Freitags von 13-15 Uhr (ging aber meist bis 14 Uhr). Wenn man wollte hätte man auch einen richtigen Dienst bei einem AA mitmachen können, das hab ich jedoch nicht getan. Des Weiteren konnte man Notarzt mitfahren, wenn die Station damit einverstanden war. Das habe ich 5x in meinem Tertial gemacht und hat mir persönlich total viel Spaß gemacht. Bei jeder Station waren die Assistenzärzte und verantwortlichen OA/OÄ und CA sehr flexibel und man konnte mit jedem sprechen, falls man ein persönliches Anliegen hatte oder auch mal einen Tag frei brauchte (der nicht als Urlaubstag notiert wurde). Ansonsten kommt es ganz auf einen persönlich an, wie viel man sich reinhängen möchte - viel kann, wenig muss. Unter anderem konnte man in der Röntgen-Besprechung Röntgenbilder befunden und dem Team (inkl. CA) vorstellen. Es ist keine Pflicht, aber der CA freut sich auf jeden Fall, wenn man sich einbringt und man lernt dadurch auch enorm viel. Der leitende OA ist einfach super im erklären, egal ob fachlich oder z.B. beim legen einer Pleuradrainage. Durch seine Anleitung und seiner Ruhe, fühlte man sich gleich viel sicherer. In der Gastroenterologie habe ich mich persönlich sehr wohl gefühlt. Zum Einen, weil es mir thematisch sehr zugesagt hat und ich Vorerfahrungen hatte, und zum Anderen, weil das Team (vom AA über den OA zum leitenden CA) mir sehr viel gezeigt und beigebracht haben. Ich durfte unter anderem selbst Gastroskopieren und auch sogar ein wenig Koloskopieren. Auf Station konnte man auch eigene Patienten aufnehmen und betreuen, alles aber so wie viel man persönlich gerne machen möchte.

Bewerbung

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