PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station Gastroentero- und Hepatologie, Kardiologie, Onkologie, Notaufnahme · 03/2020 – 06/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
über 1.000 CHF
Gebühren
Miete ca. 370 CHF/Monat, Mittagessen ca. 9 CHF/Tag, Währungswechsel beachten, Bankgebühren je nach Institut 0 - 25 €/Monat

Erfahrungsbericht

Über alle Stationen hinweg waren die Assistenz-, Ober- und Chefärzte sehr engagiert und freundlich. Ich erhielt fast täglich ein Teaching und ich konnte jederzeit Fragen stellen, die beantwortet wurden. Mit der Pflege kam ich gut zurecht und bin auch hier gut aufgenommen worden. Ich durfte (nicht müssen) ab und an Flexülen legen, Blut abnehmen, Magensonde oder Katheter legen. Zu meinem Aufgaben: Ich durfte alles ausprobieren und machen: Patienten aufnehmen, untersuchen, betreuen, Untersuchungen anmelden, Patienten vorstellen, Arztbriefe schreiben, bei Visite unterstützen und vorstellen, bei Endoskopien oder im HKL hospitieren. Ich konnte und sollte jederzeit mit dem betreuenden Arzt Rücksprache halten. Das gab eine gute Feedback-Atmosphäre und ich habe sehr viel gelernt in dieser Zeit. Fortbildungen, Journal Club, EKG-Kurs, Praktisches Seminar, diverse Lehrveranstaltungen etc. gab es reichlich und als die Coronazeit begann natürlich nur reduziert, aber vieles wurde versucht online zu übertragen. Freizeit: Im Wohnheim findet man schnell Anschluss und man unternimmt gemeinsam sehr viel, wenn man möchte. Die Umgebung hat reichlich was zu bieten: Seen, Berge, Rad- und Wanderwege, Museen, Night Life, ... Mit dem Zug ist man in der Schweiz super mobil. Einziger Nachteil, der mir bei der Bewerbung und beim Start nicht bewusst gewesen ist: Praktische Tätigkeiten wie Punktionen von Pleura und Aszites, etc. macht man selten bis gar nicht.

Bewerbung

2 Jahre vorher über das Online-Bewerbungsportal
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