PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ludwigsburg

Unfallchirurgie

Ludwigsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 6 B, C, Notaufnahme · 01/2020 – 03/2020

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
680 €
Gebühren
Unterkunft 220- 350 €, Mittagessen ca. 4 €

Erfahrungsbericht

Im Rahmen vom Chirurgie Tertial einen Monat in die Unfallchirurgie rotiert. Die Ärzte sind alle sehr nett, freundlich und entspannt. Fragen wurden gelegentlich gestellt. Meine Fragen wurden immer beantwortet und im OP wurde viel gezeigt. Ich durfte sogar auch nähen. In der Notaufnahme durfte man sich die Patienten vorab schon mal ansehen und untersuchen und hat sie dann dem AA oder FA vorgestellt und besprochen. Röntgenbilder und Bildgebung wurden gemeinsam analysiert. Leider, war das nicht so oft, weil die Hauptaufgabe auch hier bei der Blutentnahme und Legen von Flexülen lag oder man war mit im OP eingeteilt. Es kam regelmäßig vor, dass ein PJler im OP eingeteilt war und der andere PJler für alle Blutentnahmen zuständig gewesen war (für alle Stationen bis 60 Patienten pro Tag und zusätzlichen Flexülen natürlich). Ich hatte mich daraufhin im OP einmalig beschwert und danach war es deutlich besser.
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