PJ-Tertial-Bericht am Segeberger Kliniken

Innere

Bad Segeberg, Deutschland · 8 Wochen · Station 3b, IMC , 3, ITS, 1 · 05/2020 – 09/2020

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Pro: - Sehr gut organisiert. Am ersten Tag wird man erwartet und bekommt seinen persönlichen Rotationsplan, ein Namensschild, Telefon, Spindschlüssel/ PJler Umkleide und ORBIS-Zugang. Danach holen sich alle Wäsche und dann wird man auf die verschiedenen Stationen gebracht. - Individuelle Rotationspläne, welche bei Bedarf sehr unkompliziert angepasst werden können. - PJ-Unterricht der fast immer stattfindet (Mo: Fallvorstellung durch Studenten mit Prof. Richardt, Di: EKG-Seminar + Kardiologie Unterricht, Do: Radiologie Unterricht, Fr: PJ-Seminar Innere, meist Gastroenterologie mit Prof. Ludwig) - Eigene Patienten Betreuung auf Station sowie immer die Möglichkeit in die verschiedenen Funktionsbereiche zu gehen. - Die Möglichkeit bis zu 10 Dienste zu machen und diese Tage gegen Fehltage anzurechnen. - Super nettes Personal, sowohl auf der ärztlichen Seite als auch in der Pflege. - Jeden Tag gäbe es Zeit zum Mittagessen (3,50 € für Hauptgericht, Salat und Nachtisch). - 500 € Aufwandsentschädigung Contra: - Eigentlich keine großen. Ich würde mein Innere-Tertial auf jeden Fall wieder in Bad Segeberg machen!

Bewerbung

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