PJ-Tertial-Bericht am Vulpius Klinik Bad Rappenau

Orthopädie

Bad Rappenau, Deutschland · 8 Wochen · Station Schulter, Hand, Fuß, konservative Orthopädie, Kinderortho, Orthopädie · 04/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
475

Erfahrungsbericht

Trotz Corona-PJ ein super erstes Tertial. Die Klinik ist ein rein orthopädisches Haus mitspezialisierten Schwerpunkten. Jede Abteilung hat ihren eigenen Chef . Am ersten Tag wird man von der PJ-Beauftragten an der Pforte abgeholt und in der Klinik herumgeführt und den Kollegen vorgestellt. Organisatorisch war alles top: es gab direkt ein PJ-Telefon, einen Rotationsplan und konkrete Ansprechpartner an die man sich immer wenden konnte. Alle sind super nett und hilfsbereit. In der ersten Woche wurde man vom Klinikchef persönlich willkommen geheißen und am Ende des Tertials gab es nochmal ein Evaluationsgespräch. Im Op hat man, dadurch dass man viel dort war, relativ viel Routine reinbekommen. Es wurde gezeigt wie man abwäscht, blut stillt, näht, knotet, Verbände anlegt und schnell durfte man das eigenständig machen. Man hat eigentlich Immer erste Assistenzen machen dürfen und dadurch natürlich auch viel gesehen und viel erklärt bekommen. kleinere Op-Schritte durften unter Anleitung übernommen werden (Sägen, Bohren, Hämmern, Pins setzen und entfernen, Schrauben, manchmal durfte man sogar eine Metallentfernung machen.) Generell war das Prinzip: alles kann, nichts muss. In der Sprechstunde ist man am Anfang vor allem mitgelaufen und konnte dann auch eigenen Patienten anamnestizieren, untersuchen, übergeben und ggf. Planen. Da ich in den ersten 2,5 Monaten die einzige Pjlerin war, wurde auf Studentenunterricht verzichtet. Das war aber okay weil man quasi dauerhaft eine 1:1 Betreuung hatte. danach gab es 1-2x die Woche Pj-Unterrcht und die Anästhesisten haben einen Sono-Kurs organisiert. es gibt eine kleine Notfallambulanz, in der man immer vorbeischauen und mitmachen konnte. Selten musste man länger bleiben, wenn zb OPs länger gedauert haben. Wenn man mal früher gehen musste war das in der Regel überhaupt kein Problem. Die Stimmung in der Klinik sehr gut und alle haben ein ehrliches Interesse daran den Patienten zu helfen. Alles in allem also ein super Tertial und absolut empfehlenswert, wenn man Lust auf Orthopädie hat.

Bewerbung

Halbes Jahr über die Uni Heidelberg

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