PJ-Tertial-Bericht am St. Vincenz-Krankenhaus
Chirurgie
Paderborn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie
·
05/2020 – 09/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 388
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Dafür, dass ich keine Chirurgin werden möchte, hat mir das Tertial sehr gut gefallen. Auch die feste Einteilung im OP-Plan hat mir gefallen. Ich wurde überall freundlich und zuvorkommend aufgenommen.
Besonders in der Ambulanz hat man die Möglichkeit, eigenständig Gelenke zu untersuchen, Platzwunden zu nähen und am Ultraschall zu üben. Gemeinsam mit den Unfallchirurgen übt man das Bilder befunden.
In der Gefäßchirurgie herrschte ein ziemliches Chaos, hier hätte ich mir eine intensivere Betreuung gewünscht, da ich eigentlich Duplexsono lernen wollte.
In der Allgemeinchirurgie habe ich dann auch mal einen Dienst mitgemacht, was ich jedem nur ans Herz legen kann.
Die Fortbildungen sind alle montags und sehr sehr hilfreich; sowohl die von Prof. Greeve als auch die im Brüderkrankenhaus.
Frühstück und Mittagessen vorzüglich :)
Bewerbung
keine
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