PJ-Tertial-Bericht am Spital Zofingen
Innere
Zofingen, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme, Allgemeine Innere, Palliativ
·
01/2020 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 1500 CHF
Erfahrungsbericht
Mir hat das Innere Tertial in Zofingen sehr gut gefallen. Im Spital wird man von allen herzlich aufgenommen und im Team integriert. In der Notaufnahme kann man viel eigenständig arbeiten und lernen. Fragen werden jederzeit beantwortet, ein eigener Arbeitsplatz ist immer vorhanden. Auf Station ist man einem Assistenten zugeteilt dem man zuarbeitet. Das kann je nach Assistent sehr unterschiedlich sein, aber eine Rotation zu einem anderen Assistenten war auch immer kein Problem. Blut abnehmen etc. ist alles fest in der Hand der Pflege, aber wenn Interesse besteht z.B. Ports anzustechen kann man das auch selber machen.
Das Wohnheim in Zofingen ist verglichen mit anderen Wohnheimen in der Schweiz wirklich sehr schön. Das Stöckli ist ein kleines Häuschen mit Fensterläden, einem großen Garten und 8 renovierten Zimmern. Ein Auto empfiehlt sich schon, Parken kann man im Parkhaus des Spitals für 90 CHF. Zofingen ist eine kleine, niedliche Stadt mitten in der Schweiz, von dort kann man aber alle großen Städte wie Basel und Zürich gut erreichen.
Bewerbung
Entweder ca. 1 Jahr im Voraus oder auch relativ kurzfristig über die Website des Spitals. oder per Mail über den Klinikmananger Herrn Urben.
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