PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bietigheim-Bissingen

Innere

Bietigheim-Bissingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 1.A, 1B, 2B, 3B, 5A · 03/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
670

Erfahrungsbericht

Man tut tunlichst gut daran lange auf der Kardio zu bleiben, wenn man ein lehrreiches und angenehmes PJ haben will. Die Stimmung in der Gastro ist meistens deutlich schlechter. Es war ein sehr durchwachsenes Tertial mit einigen Höhepunkten, aber auch einigen Tiefpunkten. Ich muss sagen, ich bin teilweise echt mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen, das hatte ich in den anderen Tertialen so in der Art nicht. Was man sagen muss, dass die Assistenzärzte wirklich nett ist, ebenso die Pflege. Es findet hier ein Miteinander statt. Allerdings ist der Arbeitsalltag von Unterbesetzung und Anschuldigungen bzw. Druck von einigen Personen, die höher in der Hierachie stehen geprägt. Während ich der Kardio eine 2 geben würde, bewegen wir uns bei der Gastro mit Wohlwollen bei einer 4. Auch weil es keinerlei Struktur in der PJ-Ausbildung gibt. Es gibt keinen Rotationsplan, keinen Ansprechpartner, man muss sich um alles selber kümmern. Man stellt sich auf der Station vor und wird einfach stehen gelassen etc. da gibt es Kleinigkeiten, die man verbessern muss, dass man sich als PJler auch als Teil des Teams fühlt. Ich muss sagen, wir waren durch Corona auch sehr gebeutelt, aber auch die AA sagten, dass die Qualität in den letzten 2 Jahren massiv abgebaut hat.
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