PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Marburg

Neurologie

Marburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 221, Stroke, Intensiv · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Rotation über Station, ZNA, Stroke, Intensivstation + nettes motiviertes Team, alle erklären viel und man merkt die Begeisterung für die Neurologie, auf Lehre wird auf allen Stationen viel Wert gelegt + Teilnahme an allen Visiten möglich, dort untersuchen Chef- und Oberärzte auch selbst, daher ziemlicher Lerneffekt + wöchentlich PJler Unterricht nach festem Plan mit allen neurologische OÄ, zusätzlich wöchentlich Fallbesprechungen mit einem OA - extrem lehrreich und bis heute im Gedächtnis + man kann täglich unter Aufsicht Liquorpunktionen selbst machen + Betreuung eigener Patienten und Patientenvorstellung vor gesamtem Team möglich + man bekommt auch Kolibris zu sehen und die neuesten Behandlungsmethoden (zB Tiefenhirnstimulation bei Parkinson) + Kleidung und Spind werden gestellt, Aufwandsentschädigung von 400 Euro, Mittagessen umsonst - viele Blutentnahmen, aber Ärzte bieten Hilfe an - kein PJler Telefon
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