PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Anästhesiologie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Kopfklinik, Gynäkologie, Orhto Intensiv, Chirurgie - Module · 04/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
800 wegen Corona, normalerweise 400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Vor Allem im Mentoring, aber auch im sonstigen Tertial hervorragende Betreuung, viele Möglichkeiten zum Intubieren, Arterie legen und Viggo legen, LAMA schieben, Narkosen selbst führen, Beatmung einstellen, etc.; gleichzeitig aber sehr wohlwollende Einstellung der Anästhesisten beim Thema flexible Arbeitszeiten (außer auf Intensivstation, da waren es natürlich eher Schichtarbeitszeiten). Fazit: Ist man motiviert, kann man viel machen, und ist mal ein Tag dabei, an dem das Freibad die verlockendere Alternative ist, dann ist man ziemlich sicher zur besten Badezeit vor Ort. Somit Arbeitsende zwischen 13:00 und 16:00 Uhr, und man hat mit Garantie immer was vom Tag mitgenommen. An dieser Stelle gehen noch mal Grüße raus an die Könige der PJ-lerbetreuung der Anästhesie. Ihr macht einen super Job.

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