PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Hameln-Pyrmont
Unfallchirurgie
Hameln, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station primär A4/B4
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 744 (seit 01/2020)
Erfahrungsbericht
Das Tertial "Chirurgie" teilt sich in Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie. Ein Hereinschnuppern in die Gefäßchirurgie und/oder Plastische Chirurgie ist aber möglich.
Ich bewerte hier meine Erfahrung in der Unfallchirurgie.
Mir hat es sehr gut gefallen, obwohl die Chirurgie voraussichtlich nicht mein künftiges Fachgebiet sein wird. Die Ärzte sind durchweg nett und hilfsbereit. Man ist recht oft im OP eingeteilt, was aber wirklich Spaß gemacht hat. Kleiner Kritikpunkt: die OP-Schwestern der älteren Generation scheinen gegenüber PJlern tlws Vorbehalte zu haben- einfach nicht zu Herzen nehmen und freundlich bleiben, dann klappt das auch mit denen😄
Der PJ-Unterricht findet für alle PJler im Haus gemeinsam statt, jede Woche übernimmt das eine andere Fachrichtung. Bei den Unfallchirurgen hat man viel praktisch gelernt im Unterricht (z.B. Gipsen und die Untersuchung der größeren Gelenke).
Bewerbung
Habe mich übers Portal beworben sobald das freigeschaltet war.
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