PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Celle

Pädiatrie

Celle, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Neugeborememstation, Kinder-Intensivstation · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
744

Erfahrungsbericht

Sowohl das ärztliche als auch das pflegerische Team waren super nett und haben mich gut integriert. Es ist alles sehr kollegial mit einer flachen Hierarchie. Ich durfte super viel machen und konnte auch Verantwortung für eigene Patienten übernehmen, sodass ich viel gerlent habe. Auf der Normalstation und der Neugeborenenstation wird man voll in den Alltag eingebunden, darf Kinder untersuchen, aufnehmen und entlassen. Auch auf der Intensivstation konnte ich mal reinschauen und durfte die Erstversorgung der Babies nach Geburt übernehmen. Ich bin täglich mit dem Zug aus Hannover gependelt, die Verbindung ist super und da viele Ärzte selbst pendeln, hat jeder Verständnis, wenn man pünktlich gehen muss um den Zug zu bekommen. Ein weiterer, positiver Nebeneffekt ist, dass das AKH den Höchstsatz für PJler zahlt. Davon muss man ca. 60€ abziehen, die man pro Monat für das Mittagessen ausgibt. Insgesamt ein wirklich tolles Tertial und absolut lohnenswert für jeden, der in die Pädiatrie möchte.
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