PJ-Tertial-Bericht am Klinik Eichstätt
Gastroenterologie
Eichstätt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie
·
04/2020 – 08/2020
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Die Gastroenterologie in Eichstätt hat mir sehr gut gefallen, ich kann die Klinik anderen PJ-lern nur empfehlen. Das Team ist super nett, man wird als Student sofort integriert. Die Arbeit ist sehr vielfältig: Für die Blutabnahmen gibt es eine Dame auf Station, sie freut sich sehr über Unterstützung. Neben Stationsarbeit besteht sehr oft die Möglichkeit, in der Endoskopie oder beim Sono mitzuschauen. Die Ärzte sind sehr bemüht, erklären sehr viel und wollen, dass man möglichst viel aus dem Tertial mitnimmt. Bei Visite kann man auch regelmäßig mitgehen. In der Notaufnahme darf man selbstständig Patienten aufnehmen, man hat ab dem 1. Tag einen PC-Zugang. Der Unterricht findet sehr regelmäßig einmal pro Woche statt, teilweise in der Partnerklinik Kösching. (Bei Wunsch bekommt man ein Klinikauto gestellt). Obwohl es das „Corona-Tertial“ war, lief alles sehr strukturiert ab, ich konnte durch alle internistischen Abteilungen des Hauses rotieren, inclusive Geriatrie und Intensivstation und kann Eichstätt nur weiterempfehlen!
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