PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Virchow

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Internistische Notaufnahme · 04/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
744
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Sehr nettes junges Team, sowohl von ärztlicher als auch pflegerischer Seite. Es gibt feste RTS-Ärzt*innen, für die meisten jedoch Rotation, d.h. man arbeitet mit Assistenzärzt*innen aus den verschiedensten internistischen Stationen zusammen, was meist sehr lehrreich war. Als PJler*in kann man sich je nach Lust und Laune mehr oder weniger einbringen- wenn man möchte kann man viel Verantwortung übernehmen: eigene Patient*innen aufnehmen, untersuchen, betreuen, Anforderungen und Konsile stellen, Behandlungskonzepte erstellen und entlassen oder auf eine Station aufnehmen. Dies geschieht unter Rücksprache mit den Ärzt*innen. Der Lerneffekt war hierbei unglaublich hoch und man wird bei den wichtigen großen internistischen Notfällen bezüglich des Procederes echt fit! Wenn man möchte (!!!) kann man Blut abnehmen, EKGs schreiben, BGAs auswerten; man wird immer mal wieder (1-3x/Woche) zum Viggo legen dazugerufen, wenn die Pflege es nicht schafft. Wenn man möchte und sich dafür einsetzt darf man auch arteriell punktieren oder andere Interventionen (Aszites-/Pleurapunktion) unter Anleitung machen. Sehr viel lernt man auch beim EH-Schein (kurzer Arztbrief) schreiben, dass kann man bei seinem/r Patient*in immer selbst machen. Die Arbeitszeiten sind super! Man kann sich mit den anderen PJler*innen (meist 4 insgesamt) absprechen und in verschiedene Schichten (Früh 7.30 bis 16 Uhr, Z2 10 bis 18.30 Uhr, Z1 11.30 bis 20 Uhr und Spät 15.00 bis 23.30 Uhr) einteilen. Es gibt jede Woche einen flexiblen Studientag (Frei!) und wenn man will kann man auch am Wochenende oder im Nachtdienst arbeiten. Zudem Essensmarken bis 7 Euro am Tag, Tipp-Essen meist sehr lecker! Die 744 Euro hab es nur limitiert als Corona-Zuschuss in den ersten drei Monaten, jedoch würde ich auch ohne das Geld das PJ in der INA uneingeschränkt empfehlen!

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