PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Allgemeinchirurgie

St.Gallen, Schweiz · 16 Wochen · Station 11,9,5,4 · 07/2008 – 10/2008

Veröffentlicht am

4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Vergütung
691 CHF (Miete fürs Personalhaus abgezogen)

Erfahrungsbericht

sehr anonym, es interessiert leider nicht, wer die Haken hält. Auf Station ist man der Statomat, offiziell ist man einer Station zugeteilt, aber praktisch staten alle Uhu´s, die nicht im OP sind, die Eintritte egal auf welcher Station (haben uns immer abgesprochen, das hat ganz gut geklappt). Wenn man Glück hat zieht man mal ne Bühlau, sonst macht man EKGs, BGAs und surft im Netz. Im OP steht man nach Angaben der OP-Schwester unter dem Lagerungspfleger. Leider hab ich erst viel zu spät festgestellt, dass penetrantes Nachfragen hilft, dass man auch mal Nähen darf (natürlich nur die Hautnaht, ist ja klar! aber selbst das ist hier nicht selbstverständlich, also fragen, fragen, fragen). Gesehen hab ich sehr viel, ist ja ein großes Haus für schweizer Verhältnisse. Mit sehr, sehr viel Eigeninitiative lernt man selbst in St.Gallen was, leider war ich es irgendwann leid zu fragen.... Verdrücken kann man sich sehr gut, weiss ja niemand auf welcher Station man gerade ist, einfach Pieper mit ins Personalhaus nehmen...
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