PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg

Gastroenterologie

Aschaffenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station B02, Funktion · 04/2020 – 08/2020

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: - viele praktische Fertigkeiten: Aszites-/ Pleurapunktionen, Art. BGA, Port anstechen etc. - eigene Patienten betreuen - viele Aufgaben für PJler, dadurch wurde es nicht langweilig - Normalerweise gibt es täglich einen Blutentnahmedienst, daher Zeit für Visite. Leider war der Blutentnahmedienst oft unterbesetzt, weshalb ich trotzdem viele BEs machen musste. - Nachmittags Fortbildungen aus vielen verschiedenen Bereichen - 1 Studientag / Woche, da konnte ich mit den Ärzten auf der Station absprechen, ob ich sie jede Woche nehmen oder sammeln will - eigener PC, eigener Zugang zu ORBIS, Schlüssel mit Zugang zu Umkleide etc. - insgesamt nettes Team, man kann eigentlich mit jedem reden, auch mit den Oberärzten und dem Chef. Kontra: - Ich war fast immer bis 16.30Uhr da, weil immer so viel zu tun war. - Ich musste Dinge am PC erledigen wie z.B. Arztbriefe schreiben, Tumorkonferenzprotokolle ausfüllen etc. - Ich hätte gern häufiger eigene Patienten betreut, aber das kommt immer auf die Ärzte an.

Bewerbung

kurzfristig
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