PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg
Innere
Flensburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Diabetologie, Onkologie, Intensiv, Kardiologie, Notaufnahme
·
02/2008 – 06/2008
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Für das Innere-Tertial in Flensburg verbringt man 8 Wochen im St.-Franziskus-Hospital (Diabetologie, Pulmologie, Onkologie, Gastroenterologie) und 8 Wochen in der Diako (Kardio, Nephrologie, Intensiv, Notaufnahme).
in beiden Kliniken waren die Assistenten sehr nett und bemüht trotz des alltäglichen Stresses den PJlern was beizubringen. So kann man in der Kardio mit ins Herzkatheterlabor oder auch mal selbst transthorakale oder transösophageale Echos machen.
Jeden Donnerstag ist PJ-Tag. Vormittags ist Fortbildung z. B. Intubieren oder im Labor Bakterienkolonien zählen und selbst Blutbilder erstellen und nachtmittags bis 17 Uhr PJ-Unterricht. dieser war in meinem Tertial super, zwar fällt gelegentlich der ein oder andere Termin aus, aber das war nicht so wild.
Flensburg ist sehr um die PJler bemüht und das hat man auch gemerkt. Man darf sehr viel selbst machen. Gerade in der Notaufnahme kann man auch immer mal den Ultraschallkopf in die Hand nehmen und der Ambulanzarzt schaut zu.
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