PJ-Tertial-Bericht am Prosper-Hospital

Allgemeinchirurgie

Recklinghausen, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgie, Koloproktologie, Unfallchirurgie · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Man rotiert durch die 3 chirurgischen Abteilungen Viszeral-, Unfallchirurgie und Koloproktologie. Die Teams in allen 3 Abteilungen sind sehr nett und wenn man etwas Interesse und Eigeninitiative zeigt, darf man viel machen. Ich habe in der ZNA Wunden genäht und Patienten selbstständig untersucht und dann dem Arzt vorgestellt. Man wird auf dem OP Plan eingeteilt, wenn man sich eine bestimmte OP ansehen möchte kann man aber auch immer dazustoßen. Im OP werden je nach Operateur auch Fragen zur OP gestellt, es ist aber auch nicht schlimm, wenn man mal etwas nicht beantworten kann. Insgesamt ist die Stimmung im OP sehr entspannt und kollegial, man kann jederzeit Fragen stellen. Man darf auch kleine Tätigkeiten wie Nähen, tackern, knoten oder kleine Handgriffe selbst machen. Die Viszeralchirurgie macht auch Gefäßchirurgische und pulmonale Eingriffe, i.R ist man 2. Assistenz. In der Koloproktologie assistiert man viele kleine OPs (Fisteln) aber man muss sich auch darauf einstellen mal 5-6h am Tisch zu stehen bei zb Hemikolektomien etc. Auf Wunsch kann man sich aber i.R auch immer nach ein Paar Stunden auswechseln lassen. Morgens wird schon erwartet, dass man sich an den Blutentnahmen, Verbandswechsel und Venenverweilkanülen beteiligt. Oft beteiligen sich aber die Ärzte auch daran und sind aber immer dankbar, dass man ihnen Arbeit abnimmt. Insgesamt fühlt man sich als Teil des Teams aufgenommen. Die Stimmung ist deutlich kollegialer und entspannter, als man es von vielen anderen Chirurgischen Abteilungen kennt, die der Chirurgie einen eher schlechten Ruf bei den Studenten gegeben haben. Oft gehen die Abteilungen auch geschlossen mittagessen. Dienste sind keine Pflicht. Ich habe am Ende von jeder Roatation einen 24h Dienst mitgemacht. Unterricht findet meist 3x die Woche statt. Dabei gibt es ein Seminar von den Chirurgen, den Radiologen und den Internisten. Wenn die Anästhesisten auch PJler gerade haben findet auf Nachfrage auch ein Anästhesiologisches Seminar statt. 1x pro Woche hat man einen Studientag. Die 4 Tage Woche macht das PJ dort schon ziemlich entspannt. Man darf die Studientage aber nicht sammeln.

Bewerbung

Bewerbungen laufen über das PJ Portal und werden dort vergeben.

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