PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Rothenburg o.d.T.
Innere
Rothenburg o.d.T., Deutschland
·
8 Wochen
·
Station E1, E2, Intensiv, Notaufnahme
·
03/2020 – 07/2020
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
gutes Verhältnis von Ärzten zur Pflege und anderen Mitarbeitern
in der Notaufnahme kann man sehr viel eigenständig arbeiten u.a. auch selbst Sonographieren
Regelmäßig Teilnahme an Visite und Betreuung eigener Patienten möglich
Breites Spektrum an innerer Medizin (Schwerpunkt Kardiologie - - > man kann selber mal Echos machen oder Kardiovertieren)
Rotation auf die Intensivstation möglich
Teilnahme am Wochenenddienst möglich (absolut zu empfehlen, da man hier noch mehr lernen kann), dafür gibt's dann unter der Woche Ausgleichsfrei
wenn was spannendes war bin ich gern länger geblieben, ansonsten ist es immer möglich nach der Besprechung (ca.15.45) zu gehen, wenn mal nicht so viel los ist auf Station kann man sogar mal früher gehen
einziger Nachteil sind gelegentliche Spannungen im Ärzte Team (was aber am vielen Klinken vorkommt)
Gehalt sind 250€, es kommt aber noch mehr dazu, wenn man keine Wohnung nimmt
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