PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Innere
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station EGB, Station 1-7,
·
01/2020 – 03/2020
Veröffentlicht am
4.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
5
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Leider herrschte eine sehr schlechte Stimmung im gesamten Team & auch insbesondere zwischen Schwestern & Ärzten. Solche Anfeindungen habe ich selten erlebt. Der Chefarzt ist in meinen Augen sehr sehr grenzwertig. Macht gerne mal seine Mitarbeiter (insbesondere Frauen) vor versammelter Mannschaft runter & macht sich über die Bedenken seiner Mitarbeiter lustig.
Das Ganze schlägt sich dementsprechend aufs Team nieder. Auf Station hat eigentlich keiner Bock dir etwas beizubringen, du bist der Blutabnahmedienst. Selbst auf Visite darfst du zum Teil nicht mit, stattdessen sollst du nicht ärztliche Tätigkeiten durchführen.
Lehre findet lediglich in Form von Seminaren statt, in Zeiten von Corona sind die jedoch ausgefallen.
Einziger Pluspunkt du kannst früh gehen.
Fazit: Wenn ihr was lernen wollt geht woanders hin!
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