PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Braunschweig

Chirurgie

Braunschweig, Deutschland · 8 Wochen · Station Kinderchirurgie, Unfall, Allg/Viszeral · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
744

Erfahrungsbericht

Ich habe mein erstes Tertial in der Chirurgie hier verbracht. Davon waren 2 Wochen Kinderchirurgie, 10 Wochen Unfall und 4 Allg./Viszeralchirurgie. Mit mehr als 1400 Betten ein riesiges Krankenhaus, die quasi alles machen. Struktur/Organisation: - Das Klinikum zahlt den aktuellen Bafög Höchstsatz und stellt Bekleidung zur Verfügung. Essen, etc, muss dann selbst organisiert werden. In den OP-Aufenthaltsräumen gibts aber immer frei frisches Obst und Mittags Suppe. - Am ersten Tag können Rotationswünsche geäußert werden, die meist auch erfüllt werden können - Seminare: leider nur sehr wenige (höchstens einmal/Woche), von teils fragwürdiger Qualität und leider fielen viele aus - in der Unfall und Kinderchir. keine eigenen Pieper/Telefone, in der Viszeral gibt es 2 PJ Handys. Lustiges hinterhertelefoniere in den anderen Abteilungen - Pausen war man selbst für verantwortlich, meist konnte man welche nehmen. In der Unfall häufiger Überstunden Kinderchirurgie: Sehr nettes, bemühtes und kleines Ärzteteam. Behüteter Anfang, man konnte alles, musste aber nicht. Briefe mit schreiben, im klinikeigenen IT-Netz klarkommen, etc. OP waren viele kleine Punkte bei denen man auch selbst aktiv werden durfte, aber auch größere, spannende Dinge wie Nierenbeckenplastiken. Insgesamt sehr empfehlenswert Unfall: hart aber herzlich. Die meisten nett, im OP kann es schon häufiger mal sehr rau im Tonfall werden. PJler haben aber Frischlingsschutz. Als überregionales Traumazentrum steckt viel Know-How dort und man kann wirklich viel sehen. Wenn man Willen zeigt, bekommt man viel erklärt, in der ZA darf man selbst nähen, aufnehmen, etc. Leider viel im OP als chronischer Hakenhalter. Dienstwünsche wie frei, spät oder ZA führten regelmäßig zu Diskussionen, weil ja kein Personal da wäre für den OP. Schade! Kontakt zur Pflege ok. Insgesamt befriedigend, wer in die Unfall gehen will oder wer einiges aus dem Bereich für später einfach gesehen haben will, ist hier richtig. Allg./Viszeral: Sehr nettes Team, alle vom Chef über OÄ bis zu Assistenten bemüht viel zu erklären und zu zeigen. Von OP über Ambulanz über Station über ZA: Kann alles, muss nichts. Große Bauch-OP´s an der Tagesordnung. Pflege ebenfalls sehr nett. Hier kann man viel lernen und viel selber machen. Sehr zu empfehlen.

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