PJ-Tertial-Bericht am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt
Chirurgie
Klagenfurt, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Chirurgie
·
12/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650
Erfahrungsbericht
Das Elisabethinen ist ein kleines Haus. In der Chirurgie wurden zu 90% Varizen operiert. Ab und an wurden auch Hernien-OPs, Schilddrüsen-OPs und laparoskopische Cholezystektomien vorgenommen. Man kann viel assistieren und viele Einzelknopfnähte machen. Wer jedoch etwas mehr Herausforderung im chirurgischen Feld sucht, sollte evtl. ein anderes Haus aussuchen. (Wobei man häufig in den Kliniken als PJler "nur Hakenhalter" ist. Das Team ist super nett und freundlich. Das Mittagessen ist lecker und günstig (ca. 4 € für Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch)
Bewerbung
Bewerbung ca. 10 Mon. vorher haben bei mir ausgereicht.
Für Auslandstertiale sollte aber nach Möglichkeit mind. 1,5 Jahre im Voraus die Bewerbung rausgehen, da die beliebten Kliniken häufig schon voll ausgebucht sind.
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