PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Burgenlandkreis

Chirurgie

Naumburg, Deutschland · 8 Wochen · Station O1, C4 · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Ich war zwei Monate in der Orthopädie/ Unfallchirurgie (O1) und zwei Monate in der Gefäßchirurgie (C4). O1: Der Tag begann um 7 Uhr mit Flexülen legen und Visite, bei der man selbst aktiv eingebunden wurde mit Dokumentation der Visite oder Untersuchung der Patienten, was ich sehr gut fand. Um 7.40 Uhr war die erste Röntgenbesprechung, dann ging es ab 8 Uhr in den OP. Wir waren zwei PJlerinnen auf Station und konnten uns für die OPs selbstständig einteilen. Im OP hat man hauptsächlich bei Knie- und Hüft-TEPs assistiert. Die Ärzte haben dabei allerdings viel erklärt und mir hat es immer großen Spaß gemacht. War man den Vormittag auf Station eingeteilt, hat man dort die anstehenden Blutentnahmen gemacht und Patienten aufgenommen, die man dann mit Fach- oder Oberärzten nachbesprochen hat. Nachmittags gab es noch eine zweite Röntgenbesprechung. An zwei Tagen die Woche war zudem ein Belegarzt da, der mir vor allem bei Arthroskopien sehr viel beigebracht hat. Vor diesem Tertial hatte ich überhaupt kein Interesse an der Orthopädie, das Tertial hat mir allerdings dann so gut gefallen, dass ich ernsthaft darüber nachgedacht habe, doch in der Orthopädie meine Assistenzarztzeit zu beginnen. C4: Hier war der Ablauf ähnlich, um 7 Uhr begann die Visite, bei der wir allerdings deutlich mehr Leute waren als auf der O1, weshalb man hauptsächlich zugeschaut hat. Manchmal gab es eine Visite auf der Intensivstation, zu der immer ein PJler mit dem Chefarzt gegangen ist. Dabei sollte man die Visite selbstständig unter Aufsicht des Chefarztes durchführen und dokumentieren mit anschließender Nachbesprechung, was sehr lehrreich war. Unter den PJlern durften wir uns ebenfalls selbstständig für den OP einteilen. Da wir 3 PJler und ein Famulant waren, war es allerdings immer recht voll und es gab sowohl auf Station als auch im OP oft zu wenig zu tun für uns. Trotzdem war ich sehr zufrieden mit dem Tertial, da insbesondere der Chefarzt sehr viel Wert auf Lehre legt, uns PJler mehrfach die Woche zum Teaching in sein Büro gerufen hat und regelmäßig mit in die Gefäßambulanz genommen hat und dort wirklich zu jedem Patienten etwas erklärt hat. Im gesamten Tertial war eine Mittagspause immer möglich, man hatte auch fast immer pünktlich Feierabend. Die Teams waren auf beiden Stationen sehr nett und man konnte jederzeit Rückfragen stellen. Ich kann ein PJ-Tertial in der Chirurgie uneingeschränkt empfehlen!

Bewerbung

Über das PJ-Portal. Wer in die Gefäßchirurgie möchte, sollte sich allerdings vor Tertialbeginn darum kümmern, da diese sehr beliebt ist

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