PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte

Hämatologie/Onkologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 119 · 05/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: nette, engagierte Ärzte Viel zu sehen und zu lernen Durch Erfahrung mit Studenten wissen die Ärzte, was meist an Vorwissen fehlt Mittagsessen immer möglich Lerntage flexibel zu nehmen Man kann sagen, auf was man Lust hat/was man lernen will Nie ein Problem, wenn mal was nicht funktioniert..man kann immer nach Hilfe fragen Contra: -teils lange, stressige Tage - je nachdem, wer die Station am entsprechenden Tag leitet, hat man auch mal viel Leerlauf, weil plötzlich keine Aufgaben an die pjler delegiert werden - manchmal 8studis auf einmal, die den stationsablauf crashen;) - die Kantine ist furchtbar, aber das Personal dort sehr nett und im Zweifel lassen sich 7euro/Tag auch in Süßigkeiten investieren manchmal viele Blutabnahmen bei Patienten mit echt schlechten Venen (willkommen in der onko...)

Bewerbung

Über pj Portal. Zuteilung auf die stationen/Fachbereiche findet am ersten Tag des Tertials statt. Man kann wohl aber auch schon vorher den Stationen schreiben und sich so seinen Platz sichern;)
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