PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen
Unfallchirurgie
Leverkusen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Ambulanz
·
12/2019 – 02/2020
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In Leverkusen rotiert man im Chirurgie-Tertial durch die Abteilungen Allgemeinchirurgie, Unfallchirugie und Gefäßchirurgie. Davon hat es mir in der Unfallchirurgie am besten gefallen. Das Team ist super nett. Zu den Aufgaben des PJlers gehörten zwar auch viel Blutabnehmen, Viggos legen, Diagnosen nachkodieren, Briefe korrigieren und Haken halten, aber insgesamt fühlte man sich halbwegs wertgeschätzt. Am ersten Tag wurde einem ein Ansprechpartner zugeteilt. Schön ist, dass die meisten OPs nicht wahnsinnig lange dauern. Wirklich Spaß gemacht hat das Arbeiten in der Ambulanz. Dort konnte man selbstständig Patienten untersuchen und anschließend einem Assistenzarzt vorstellen. Oft war es auch möglich Wunden zu nähen. Zudem war es möglich Notarzt mitzufahren und sich verschiedene Spezialsprechstunden anzuschauen. Ich bin eigentlich kein großer Chirurgie-Fan, aber dieser Teil des Tertials hat mir dennoch gut gefallen.
Bewerbung
ca. 6 Monate
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