PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 31,32, Rettungsstelle · 03/2020 – 06/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Dieses Krankenhaus hat eine unglaublich kompetente, aber bodenständige Chefriege. Der Chefarzt erklärt und fragt sehr viel während der Visiten. Zudem sind die Oberärzte alle sehr nett, beantworten auch viele Fragen und geben auch viel Feedback. - Als ich in dem Haus begonnen habe, gab es keinen PJ-Unterricht. Dadurch, dass die Kardiologie jedoch zum selbigen Zeitpunkt an den Start ging, wurde dann gegen Ende des Tertials eine wöchentliche Fortbilung in Kardio sowie ein EKG-Kurs angeboten. - Man kann selber entscheiden, ob man auf der Station oder in die Rettungsstelle geht. Ich bin sehr gerne in die Rettungsstelle gegangen, da ich hier Patienten eigenständig prozessieren und aufnehmen konnte. Das war echt spannend! - Auf der Station kann man auch seine eigenen Patienten betreuen. Dies bedeutet auf der Inneren natürlich auch Briefe schreiben und etc., macht einen aber auch fit für den Stationsalltag und für die mündliche Prüfung. - Die Stationsärzte sind sehr nett und hilfreich. - Man darf punktieren! Unter der Anleitung von der Oberärztin durfte ich Aszites, Pleura- und Knochenmark punktieren. - Wenn man möchte, kann man auch in der Endo vorbeischauen. - Es ist ein kleines Haus, also kriegt man einen Einblick in sehr viele Disziplinen (besonders Gastro, Onko, Kardio). Jedoch sieht man nicht so oft "Kolibri"-Krankheiten, wie an der Uni-Klinik. Contra: - Man macht alleine die morgigen Blutentnahmen (waren jedoch nur wenige bei mir die meisten Tage). Auch die Braunülen legt man meistens, wenn welche gebraucht werden. Jedoch sind die Ärzte super dankbar für deine Hilfe und sehen dies nicht als "selbstverständlich" an. - Insgesamt ein sehr junges Team. Während meiner Zeit haben viele Anfänger begonnen die neu eingearbeitet werden mussten. Die waren natürlich selbst noch sehr unsicher und konnten nicht allzu viel erklären. Trotzdem waren alle sehr nett und ich wurde als PJ-ler nicht vergessen, sondern konnte den neuen Ärzten selber etwas über die Stationen etc. erklären.

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