PJ-Tertial-Bericht am Marien-Hospital Witten
Innere
Witten, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station allgemeininternistische Stationen
·
03/2020 – 06/2020
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man wird zu Beginn des Tertial eingeteilt und nach 2 Monaten rotiert man auf eine andere Station. Je nachdem welche Station man hat, hat man Glück. Die mit Abstand beste Station ist 17. Dort ist es ansatzweise möglich außer Blutabnehmen und Patienten aufzunehmen noch etwas andere wie eine eigene Betreuung zu schaffen.
Der PJler ist leider leider auf den allermeisten Stationen einfach nur da zum Blut abnehmen und das wars. Ob Visite schon läuft oder was Spanndes passiert, erfährt man nur wenn man mal einen zugewandten Assistenten hat. Extrem schade.
Die Oberärzte machen eigentlich alles in der Funktion, für die Assistenten ist es fast schon schwer da mit dazu gerufen zu werden. Als PJler kann man zwar immer zugucken, aber das wars leider auch.
Am Ende gab es noch nicht mal ein Gespräch von den Chefs, was sehr gut eigentlich zeigt wie gut man wahrgenommen und wertgeschätzt wurde....
Alles in allem leider kein sehr lehrreiches Tertial.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.