PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Wien
Orthopädie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Stationen 1,2 und 3
·
03/2020 – 05/2020
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 560 "brutto", abzüglich ca. 90€ Versicherung = 470 netto
- Gebühren
- Indirekt die 90€ pro Monat, werden aber sowieso abgezogen
Erfahrungsbericht
Das Team der Station war sehr freundlich und hilfsbereit. Die Aufgaben des PJlers sind leider sehr überschaubar, auf Station ist man einzig und allein dafür da, die Patienten vor den Operationen aufzunehmen. Das beinhaltet einen Check der notwendigen Unterlagen und eine körperliche Untersuchung. Falls die Pflege es nicht schafft, einen Zugang zu legen bzw. Blut abzunehmen, wird man hinzugezogen, grundsätzlich ist das aber keine feste Aufgabe der PJler.
Im OP ist man 3. Assistenz, teilweise 4. und nur einzelne OÄ erklären währenddessen etwas.
Ich habe trotzdem gute Noten vergeben, da das Team und Frau Caldwell (Sie ist die Chefsekretärin, die sich um eigentlich alles kümmert) extrem freundlich waren und die Umstände der Coronakrise auch das EKH unerwartet getroffen haben. Im Rahmen dieser besonderen Situation war das Klinikum grundsätzlich sehr kulant und sogar Nebenjobs für PJler ausgeschrieben, um die Krise besser überbrücken zu können.
Bewerbung
8 Monate im Voraus, per Kontakt zu Frau Caldwell.
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