PJ-Tertial-Bericht am Harz-Klinikum Wernigerode
Notfallmedizin
Wernigerode, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere Medizin
·
03/2020 – 06/2020
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
Erfahrungsbericht
Vom ersten Tag an wurde ich in dieses Team der Notaufnahme integriert. Von pflegerischer Seite sowie von ärztlicher Seite. Ich durfte selbstständig Patienten in Empfang nehmen vom RTW, die Anamnese durchführen, die klinische Untersuchung, Diagnostik empfehlen und Therapieplan schreiben. Jeder Patient wurde anschließend mit einem der beiden Oberärzte besprochen und ggf. korrigiert. EKG Befunde wurden ausführlich besprochen und geübt. Es gab teilweise Übergaben direkt an den Stationsarzt oder an die Intensivstation. Auch das Organisatorische wurde oft besprochen, so dass der Patient in gut ggf. auch ambulant entlassen werden konnte. Arztbriefe schreiben, unter Kontrolle, sowie ggf. Korrektur.
Beide Oberärzte waren immer für Fragen und Unsicherheiten in Reichweite. Man konnte mit jeder Frage zu ihnen kommen, um bekam eine fachliche Antwort unter viel Respekt. Auch an Diagnostik direkt aus der Notaufnahme durfte man teilnehmen und auch dort waren alle freundlich und erklärten Befunde. Eine Hospitation in der Notfallrettung war möglich, und auch hier durfte man direkt mitarbeiten, unter ständiger Anleitung.
Das internistische PJ Tertial kann ich nur empfehlen. Man lernt sicher nicht jede Fachrichtung ins Detail, aber man bekommt einen Überblick über alle einzelnen Fachbereiche und man hat immer einen Mentor an seiner Seite.
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