PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mannheim

Unfallchirurgie

Mannheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 36-2, 37-2 · 04/2020 – 07/2020

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
430
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Aufgaben: - Blutabnehmen, - Hakenhalten (je nachdem wie interessiert man ist, darf man knoten,zunähen, auch mal einen Schnitt machen) - AHB Anträge ausfüllen - Röntgenbilder ausdrucken und in eine Mappe einsortieren - Die Stationsliste immer aktuell halten und die Laborwerte eintragen - klinische Verlaufskontrollen Lehre (aufgrund von Covid gab es keinen offiziellen PJ-Unterricht am Mittwoch Nachmittag) - differenziert zu betrachten, bei Interesse und Nachfragen wurden meist alle Fragen beantwortet, ansonsten kaum Fragen die einem zum Nachdenken anregen - die Möglichkeit an den Sprechstunden teil zu nehmen ist meist mit Absprache der anderen PJ´ler möglich - 5 Dienste sind verpflichtet (Ich habe die Dienste geliebt, falls man aber überhaupt kein Bock hat, darf man auch immer gegen 22 Uhr gehen) - Mitarbeit in der ZNA jederzeit möglich (wenn man sich gut anstellt, darf man dort ebenfalls ALLES machen (Drainagen legen, punktieren, Sono, klinische Untersuchung, Nähen, bei Schockräumen zugucken,....) Essen/Vergütung: -Vergütung 430€ - da das gesamte Team nicht Mittagessen geht, ist der Gang in die Kantine nur auf Eigeninitiative möglich (aus OP schafft man es eher nicht zum Essen) Arbeitsklima/Team: - durchwachsen, der große Teil super cool teilweise aber echte Stimmungsbrecher dazwischen - leider hat man in der Frühbesprechung oft das Gefühl, dass jeder dem anderen ein reindrücken will Studientage/Regelung der Arbeitszeiten: - Keine Studientage - Keine geregelten Arbeitszeiten (wer länger bleiben will, darf solange bleiben wie er will, ansonsten kommt man gegen 16 Uhr regelmäßig nach der Nachmittagsbesprechung raus) Sonstiges: - Man erhält kein Dosimeter (Man ist aber fast jeden Tag im OP und auch immer nah am Strahlengang) - Falls man wirklich Interesse an der Orthopädie hat und ein breites Spektrum sehen möchte und auch etwas lernen möchte - wird einem hier dazu definitiv die Chance gegeben. Falls man hier nur sein Chirurgie Tertia/Quartal hinter sich bringen will, dann werden es sehr lange Wochen, die man eventuell lieber an einem anderen Haus verbringt.

Bewerbung

Kontaktaufnahme mit dem Studiendekanat (Frau Dittmer)

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