PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 31 Hämato-Onko/Allgemein/ZNA · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Leider nicht wirklich zu empfehlen. Das Team ist zwar sehr nett, nur leider fühlt sich niemand zuständig für die PJ-ler. Ausbildung hat hier quasi keinen Stellenwert, den Assistenzärzten geht es da genauso. Wichtig ist allen, dass man immer brav Blut abnimmt, danach ist keiner mehr für einen zuständig. Auch während der Visite soll man lieber Blut abnehmen. Patienten zu übernehmen war auch trotz mehrmaligen Nachfragen nicht möglich. Es gibt hier auch kein Konzept zum Rotieren. Zu empfehlen ist eine Rotation auf die Geriatrie, auch wenn das gar nicht gern gesehen wird und dann auch hinter dem Rücken von uns PJlern sehr geschimpft wurde. Eigentlich sehr schade, da das Team an sich durchaus sehr angenehm ist. Hervorzuheben ist der EKG-Kurs, der echt gut war und die Antibiotika Fortbildung des Hygienikers. Ansonsten ist die Klinik weder was für für die sehr motivierten, noch für die die gern früh nach Hause gehen.

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