PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dortmund
Pädiatrie
Dortmund, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station K41 (Onko), K46 (Säuglinge), K47 (Schulkinder, v.a. Neuro), C13 (Neo), Notaufnahme
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20EUR/Tag
Erfahrungsbericht
Ein super Tertial! Man wird toll ins Team aufgenommen und sehr wertgeschätzt. Es haben fast alle immer im Blick, dass man viel sehen und eigenständig machen kann.
Die abteilungsinternen Seminare haben bei uns nicht so gut geklappt, aber es wurde immer versucht, spontan was zu organisieren. Hingehen kann man zu Seminaren immer. Vom Gesamt-Klinikum gibt es noch mehrere Seminare, v. a. das regelmäßige Rea-Training und der EKG-Kurs sind zu empfehlen.
Zu Beginn des Tertials wird die Rotation besprochen, damit pro Station nur 1 PJler eingeteilt ist. Man kann auf alle Stationen und in alle Ambulanzen rotieren, sowie in die Kinderchirurgie und ins SPZ.
Blutentnahmen/Zugänge kann man bis auf der Neo-Intensiv überall legen. Lumbal-/KM-Punktionen auf der Onko sind auch fester Bestandteil.
In der Ambulanz kann man recht zügig selber Patienten aufnehmen und hält dann nur noch kurz Rücksprache mit dem Ambulanzarzt, führt ansonsten die Aufnahme aber komplett selbstständig durch, inklusive Zugang etc.
Insgesamt wirklich sehr zu empfehlen!
Bewerbung
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