PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Suedstadt

Allgemeinchirurgie

Rostock, Deutschland · 8 Wochen · Station 4 · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
325

Erfahrungsbericht

Man wurde sehr nett in das Team aufgenommen und sofort gut intregriert. Da ich nicht im regulären PJ-Rhythmus war sondern im Mai begonnen habe, war ich zeitweise der einzige PJler auf Station, was ziemlich stressig war. Morgens hieß es Blutabnehmen, Flexülen legen und dann nach der Frühbesprechung ab in den OP. Für die Teilnahme an der Visite war dann keine Zeit. Wenn mal keine OP für mich anstand, habe ich in der Ambulanz die stationären Aufnahmen gemacht. Als in der 2. Tertialhälfte wieder andere PJler auf Station waren, rückte die Lehre wieder mehr in den Vordergrund. Wenn man selbst aktiv und interessiert ist und fragt, wird einem viel gezeigt und erklärt. Ergreift man nicht die Initiative, geht man leer aus. Im Tertial gibt es pro Woche einen halben Studientag, also insgesamt 8 Tage, die man legen kann, wann man möchte in Rücksprache mit den Ärzten auf Station. Obwohl es zeitweise sehr stressig war, war es doch ein tolles Tertial und ich war positiv von der Chirurgie überrascht!
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