PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie/Gastrologie/Onkologie · 02/2020 – 06/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe am Marienhospital Gelsenkirchen ein sehr gutes und abwechslungsreiches Tertial auf der Inneren Medizin verbracht. Es gibt eine Rotation zwischen den 3 Fachrichtungen, die man auch individuell, in Form von Aufenthalten in der Inneren Intensiv, den verschiedenen Funktionsbereichen (EKG,TEE,Echokardiographie,Gastro-/Koloskopie,Coronarangiographie etc.), selbst mitgestalten darf. Die Aufgabenbereiche waren sehr vielfältig und rangierten von regulärer Stationsarbeit (Patienten aufnehmen, Blut abnehmen, Viggos legen etc.) bis hin zu Knochenmarkspunktionen und ZVK-Anlagen. Des Weiteren werden sich die Blutabnahmen mit Assistenzärzten und Blutabnahmestudenten geteilt. Das Team war sehr nett und hat meistens, insofern es die Zeit zugelassen hat, viel erklärt und gezeigt. Essen, Kleidung und Gehalt (sofern man an einer deutschen Universität studiert) gestellt. Ich kann ein Tertial am Marienhospital wärmstens empfehlen!
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