PJ-Tertial-Bericht am SRH Wald-Klinikum Gera
Unfallchirurgie
Gera, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Heinrich Schütz
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 670
Erfahrungsbericht
Die Zeit auf der UCH in Gera war für mich als nicht gerade Chirurgie-begeisterten eine tolle Erfahrung. Nach der Einführungsveranstaltung wurde man bei Frau Schröder im Chefsekretariat direkt freundlich in Empfang genommen. Sie hat im ganzen Verlauf des Tertials immer wieder als Ansprechpartner für alle organisatorischen Fragen eine hervorragende Unterstützung der Studenten gezeigt! Es folgte ein Rundgang durch das Klinikum mit Vorstellung der Bereiche durch den PJ-Verantwortlichen, zu meiner Zeit dort war das OA Hackenberger. Dieser hat auch immer wieder im PJ Engagement zu Lehre gezeigt, man konnte bei ihm viel mitnehmen!
Der Alltag bestand in der Regel aus Röntgen-Frühbesprechung am Morgen, gefolgt von Visite auf Station und anschließend Verbandswechsel, Blutentnahmen, Flexülen legen, Aufklärungen und natürlich Mitarbeit im OP. Teilweise ist man gleich morgens eingeteilt worden, manchmal aber auch erst gegen Mittag. Sehr angenehm war, dass auf der UCH keine Aufnahmeuntersuchungen gemacht werden mussten. Das konnte man alles in der ZNA üben.
Mittagessen klappte trotzdem meistens. Es war abwechslungsreich und immer lecker. Mit knapp 4€ pro Essen etwas teuer, aber man bekommt in Gera ja auch mehr Gehalt als an vielen Häusern.
Die Arbeit im OP war eigentlich immer schön, man wurde nie "verheizt", sondern hatte meistens eine gute Mischung aus Stationsarbeit und OP-Zeit. Die Schwestern waren, solange man sich immer ordentlich vorstellte und Bereitschaft zur Mitarbeit zeigte, sehr nett und hilfsbereit. Im OP wurde man regelmäßig als 1. Assistent eingesetzt und war nie nur zum zuschauen dabei. Kleinere OPs wie Materialentfernungen konnten auch mal selber gemacht werden.
In der ZNA konnte man sich relativ gut austoben, es gab genug Patienten dass Hilfe immer willkommen war. Wundversorgung und klinische Untersuchung konnte man da gut üben.
Insgesamt war das Team sehr nett, wirkliche "Lehre" fand nicht sehr oft statt, aber man konnte viel eigenständig arbeiten und auf Nachfrage wurde meistens alles gut erklärt. Ich habe die Zeit dort genossen! Das ganze KH gibt sich aber wirklich Mühe, Studenten als vollwertige Mitarbeiter anzusehen, und das merkt man auch.
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