PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme
·
08/2019 – 11/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Ich habe mein halbes Tertial komplett in der internistischen Notaufnahme verbracht, was ich jedem nur empfehlen kann. Man betreut eigene Patienten und lernt so selbständiges Arbeiten. Nach Anamnese und klinischer Untersuchung stellt man den Patienten beim Assistenzarzt oder Oberarzt vor und erläutert das weitere Vorgehen. So übt man immer die Patientenvorstellung. Danach folgen Arztbrief schreiben und Anmelden weiterer Untersuchungen. Die Ärzte sind alle sehr nett und erklären wirklich viel! Man darf auch bei Schockräumen und z.B. Herzkatheter dabei sein. Alle sind sehr bemüht einem viel beizubringen. Außerdem lernt man in der Notaufnahme sämtliche internistische Notfälle kennen, was auch eine gute Vorbereitung für das Examen ist. Wir waren zwei PJler und haben im Schichtdienst (Früh- & Spätdienst gearbeitet). Kann es wirklich nur empfehlen!
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