PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg

Unfallchirurgie

Aschaffenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station D02 · 04/2020 – 08/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400+200 Mietzuschuss bei Vorlage des Mietvertrags

Erfahrungsbericht

Der Anfang war etwas holprig und unorganisiert aber man hat sich schnell eingefunden. Als PJler in Aschaffenburg ist man sehr gewünscht vorallem wenn man Einsatz und Motivation zeigt. Alle Ärzte entgegnen einen mit Respekt und die meisten sind gewillt den PJlern etwas bei zu bringen. Besonders loben muss ich die OA Dr. Göhring, Dr. Arnold, Dr Petrov und Dr Heepe. Diese nehmen einen auch etwas unter deren Fittiche und holen einen zu sich in den OP wenn man sich nicht völlig dumm anstellt. Dabei zeigen und erklären sie sehr viel und lassen auch das ein oder andere mal bohren, Schrauben rein/raus drehen, 1. Assistenz machen etc. Alle anderen OA, Ärzte und Ärztinnen sind ebenfalls super nur hatte ich mit denen weniger zu tun. Sehr toll ist auch die Notaufnahme wo man ebenfalls viel machen darf wenn man etwas Motivation zeigt. (Einfach machen und nicht lange fragen ist hier der Leitspruch) Da durfte ich selbstständig nähen, Nagel trepanieren, Patienten anschaun und aufnehmen, etc. Dienste mit Julia und Anke sind heftig (die beiden ziehen Notfälle an wie Magnete) aber definitiv absolut lehrreich, empfehlenswert und insgesamt super. Leider ist nur 1 Woche für die ZNA vorgesehen. Etwas mehr Zeit in der Notaufnahme wär toll weil man da einfach viel für später lernen kann und außerdem is in der ZNA einfach geil :D. Grundsätzlich gilt in Aschaffenburg, wer mit der Unfallchir liebäugelt ist hier bestens aufgehoben. Wer die Unfallchir nicht mag hats hier etwas anstrengend weil man relativ viel im OP steht. Selten gibt es Tage wo man nicht in den OP muss und des öfteren kommt es vor dass man sich seine 20-30min Pause sprichwörtlich verdienen muss. Dennoch kommt man immer zu seinem Essen solang man den Mund aufbekommt und mal was sagt dass man Mittag machen will. Eigeninitiative ist gegfragt! Auch zum Dienstschluss kann man sich auslösen lassen aber wenn man sich gut abspricht bleibt man mal länger und baut Überstunden nächsten Tag ab. Einfach kommunizieren ist hier angesagt! Ich habe überlegt ob ich der Unfallchirurgie eine 1 oder eine 1-2 geben soll weil man wirklich teilweise extrem viel im OP steht aber die glatte 1 ist es dann geworden weil das Personal einfach so super ist. Wie Dr. Arnold sagte es ist ein geben und nehmen. Man darf viel lernen und erleben, sollte aber gleichzeitig damit rechnen dass es genug zu tun gibt.

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