PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Glarus

Innere

Glarus, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemeinstation, Geriatrie, Privatstation und Palliativstation · 12/2019 – 02/2020

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1400

Erfahrungsbericht

Man kam um 07:30 auf die Station, schaute kurz, ob neue Patienten seit dem Vorabend eingetreten sind, welche am Rapport vorgestellt werden müssen. Um 8:00 beginnt der Röntgenrapport, danach folgt der Innererapport. Anschliessend gibt es Zeit für Kaffee, danach Vorbereitung auf die Visite mit anschliessender Visite (1x/Woche mit OA und 1x/Woche mit Chefarzt). Danach erledigt man die besprochenen und geplanten Sachen der Visite, um 16:00 ist Kardexvisite mit der Pflege, danach kann man meist nach Hause gehen. Über Mittag gibt es 2x/Woche Fortbildungen via Videoübertragung aus dem USZ und dem Inselspital Bern, Mittwochs werden jeweils Facharztprüfungsfragen (MKSAP) mit dem Chefarzt besprochen. Man wird als vollwertige Arbeitskraft angesehen und darf seine eigenen Patienten mit Rücksprache mit dem OA betreuen. Man kann auch jederzeit bei Untersuchungen, wie Bronchoskopien, Gastro/Koloskopien, Echokardiographien etc. zuschauen gehen. In Absprache mit dem OA kann man auch auf den Notfall arbeiten gehen, was ich jeweils als besonders lehrreich empfand, da man eigene Patienten aufnehmen und mit dem OA besprechen musste. Die Hierarchie ist sehr flach, man ist auch mit dem Chefarzt per du. Ich kann eine Stelle auf der Inneren in Glarus wirklich nur empfehlen. Es war enorm lehrreich. Man lernt selbständig zu arbeiten. Mein einziger Negativpunkt: Teils wäre eine etwas engere Betreuung mit noch mehr Teaching wünschenswert, das kommt aber immer auf den OA an, den mal als betreuenden Stationsoberarzt hat.
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