PJ-Tertial-Bericht am Spital Schwyz
Anästhesiologie
Schwyz, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station OP
·
03/2020 – 05/2020
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100
Erfahrungsbericht
Ich habe 2 Monate auf der Anästhesie im Spital Schwyz verbracht. Man ist im Normalfall der einzige Unterassistent. Das Team besteht aus erfahrenen Anästhesiepflegern und ebenfalls erfahrenen Fachärzten. So wird einem sehr viel erklärt und mit der Zeit darf man auch immer mehr selbst machen. Man lernt Monitoring, Medikamente aufziehen und verabreichen sowie Dosierungen, Zugänge legen, Maskenbeatmung, LAMAs schieben, Intubieren, Narkose führen, Spinalanästhesie durchzuführen usw. Während der Operationen blieb dann auch immer viel Zeit für Teaching durch die Pflege oder Anästhesisten. Man wurde sofort ins Team aufgenommen. Im ganzen OPs herrscht ein super angenehmes Klima zwischen Chirurgen, technischen Operationsassistenten, Putzkräften, Lagerungspflege und dem Team der Anästhesie. Auf Wunsch kann man auch in die Sprechstunde oder auf die IPS gehen.
Der Tag begann jeweils um 7:00 mit dem Morgenrapport und der Besprechung der anstehenden Operationen des Tages. Danach ging man in den zugeteilten OP (insgesamt 4 Säle) und half der Pflege in der Vorbereitung. Es wird geschaut, dass man immer Zeit hat Mittagessen zu gehen. Schluss war meistens um 16:00 bis 17:00. Kann die Stelle wirklich nur empfehlen.
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