PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg

Neurologie

Regensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinstation, Stroke Unit, Intensivstation, Notaufnahme, Ambulanzen · 12/2019 – 04/2020

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Insgesamt hat mir das Tertial gut gefallen und ich habe viel gelernt. Solange die Allgemeinstation mit 2 PJlern besetzt ist, kann man in Absprache mit den anderen PJlern frei rotieren: Allgemein neurologische Station: Hier sollte man möglichst viel Zeit für einplanen, weil man hier einfach am meisten lernt und es unheimlich viel Spaß macht! Als PJler ist man für sämtliche Lumbalpunktionen und die elektiven Aufnahmen zuständig. Man arbeitet schnell komplett selbstständig und kriegt bei den LPs, Anamnesen und neurologischen Untersuchungen schnell Routine. Leider arbeiten die Assistenzärzte ziemlich am Limit und auch der zuständige Oberarzt hat viel um die Ohren. Ich hätte mir oftmals eine bessere Betreuung und mehr Lehre gewünscht. Ambulanzen: Man kann bei sämtlichen Oberärzten mitgehen und zuschauen und auch Fragen stellen ist kein Problem. Selbst aktiv Voruntersuchen war leider die Ausnahme, dafür kann man sich passiv so einiges abschauen. Stroke Unit: In meinen 2 Wochen, die ich auf der Stroke Unit war, gab es leider gerade eine Famulantenschwemme und man musste sich überspitzt gesagt um Aufgaben prügeln. Hier kann man selbstständig die Patienten neurologisch Scoren und auch mal den ein oder anderen betreuen, insgesamt aber wenig zu tun. Intensivstation: Hier war die Betreuung echt klasse und mir wurde viel gezeigt und erklärt! Bei der Visite durfte ich die Patienten neurologisch untersuchen und einschätzen. Notaufnahme: Corona-Flaute... Sonstiges: Es steht einem auch jederzeit frei, in die Funktionsdiagnostik zu schauen. Und als Kontrastprogramm kann man in Rücksprache auch in der Neuroreha hospitieren. Der PJ-Unterricht fand regelmäßig statt und hatte wichtige Inhalte. Es empfiehlt sich die Dozenten aktiv auf Ort und Zeit anzusprechen. Viel Spaß bei eurem PJ
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