PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Sulzbach

Anästhesiologie

Sulzbach, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation · 01/2020 – 05/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Im OP waren alle ärztlichen Aufgaben Teil unseres Aufgabenbereiches. Vom Ein- bis zum Ausschleusen dufte man Patienten betreuen und unter Aufsicht fast alles machen. Punktionen, diverse Einleitungen, Narkoseführung und Ausleiten. In der Zeit, in der die Operation lief nahmen sich die meisten Ärzte viel Zeit (prüfungs-)relevante Themen durchzusprechen, aber das war optional. Wenn man eher Lust hatte die Operation zu sehen war auch das möglich. Bei welchen Einleitungen man dabei sein möchte oder bei welchem Arzt man am liebsten mitgehen möchte konnte man sich täglich frei wählen. Generell hatte man sehr viele Freiheiten und durfte fast alles, musste aber nichts. Wenn man wollte hatte man die Möglichkeit einige Wochen auf der Intensivstation zu verbringen.
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