PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Anästhesiologie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Das MHD ist ein etwas kleineres Haus, im Haupt-OP mit 4 Sälen. Es gibt die ACH und UCH, eine Uro, Gyn, Auge.
Das Team ist sehr sehr nett und man kann hier sehr viel lernen, wenn man auch ein bisschen was einfordert. Man muss so ein bisschen für sich selbst entscheiden, was man möchte. Es gibt Ärzte, bei denen darf man sehr viel machen, die dann aber zB eher nicht erklären. Im Gegensatz dazu gibt es Ärzte die echt top Lehre machen, aber auch einiges fordern (nicht schlimm, wenn man mal was nicht weiß). Man darf Arterien legen, intubieren und teilweise auch die Einleitungen alleine machen. Das Klima unter den anästhesiologischen Ärzten ist gut und es hat mir immer Spaß gemacht, hier mitzuarbeiten. Natürlich gibt es auch hier etwas "schwierige" Chirurgen und Pflegekräfte. Das sind aber Einzelfälle und sollten einen nicht davon abhalten, sein PJ hier zu machen.
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