PJ-Tertial-Bericht am St. Vincentius-Kliniken Karlsruhe
Allgemeinchirurgie
Karlsruhe, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Notaufnahme, Station
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 590
- Gebühren
- Essen zum Mitarbeiterpreis, Unterkunft zwischen 200 und 350 Euro
Erfahrungsbericht
Der Tag begann um 7:30 Uhr mit der Visite der Patienten und danach ging es zur Frühbesprechung mit Kaffee. Dachach hat man seine täglichen Aufgaben erledingt. Dazu gehörten Blut abnehmen, Drainagen und Fäden ziehen. Allerdings hat die Arztassistentin schon viele dieser Aufgaben übernommen, auch die Aufnahme der Pat. sowie das Schreiben der Briefe. Danach konnte man in den OP oder die Notaufnahme. Wenn man Interesse zeigt und was lernen möchte, kann man auch mal im OP nähe oder die 1. Assistenz sein. Die Assistenzärzt und Oberärzte waren sehr nett und in der Regal hat man Mittags auch gemeinsam etwas gegessen (meist Brezeln von der Cafeteria oder was mitgebrachtes). Es gab auch die Möglichkeit mal auf die operative Intensivstation zu gehen, was auch sehr interessant war.
Allgemeines:
1/ Woche Studentenunterricht mit wechselnden Themen
1/ Woche EKG-Unterricht
1/ Woche Patientenvorstellung von chirurgischen oder internistischen Patienten
Essen kostengünstig möglich, allerdings war ich da nie
Zusatzverdienst möglich am Wochenende (Samstag 24 h, Sonntag 10 h)
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