PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr

Gynäkologie

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station Kreissaal, Station, Sprechstunden · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
590
Gebühren
Zimmerkosten hattte ich nicht, lagen aber zwischen 200 und 350 Euro, Essen zum Mitarbeiterpreis

Erfahrungsbericht

Mir hat das Tertial in der Gynäkologie sehr gut gefallen. Zum einen ist das Team sehr nett und zum anderen konnte man viel sehen, wenn man dies wollte. Der Tag begann mit der Visite der Patientinnen um 7:30 Uhr und danach gegen 8 Uhr gab es täglich eine Frühbesprechung. Die Chefärztin hat uns PJler auch immer gefragt was wir sehen wollen und wo wir an dem Tag eingeteilt sind und kümmerte sich wirklich darum, dass man was lernt. Man konnte immer in den OP, Kreissaal oder in Sprechstunden wenn man seine Stationsaufgaben erledingt hat. Meistens bestanden diese Aufgaben im Ziehen von Drainagen und Blut abnehmen. Täglich gab es auch Aufnahmen von Patientinnen oder eine präop. Vorstellung, die man durchführen konnte und einer Assistenzärztin übergeben hat. Man konnte Frauen auch immer untersuchen und einen Ultraschall durchführen. Im OP konnte man auch die 1. Assistenz sein, wenn man sich darum bemüht hat. Im Kreissaal läuft die Zusammenarbeit mit den Hebammen sehr gut und man kann auch dort die Frauen mitbetreuen und untersuchen. Allgemeines: Mittags war man auch immer recht günstig in der Kantine essen und konnte zwischen mehreren Beilagen sowie einem vegetarischen Gerichte und einem Fleischgerichte wählen. Zudem gab es täglich ein Salatbuffet. Einmal die Woche gab es PJ-Unterrich mit wechselnden Themen und einmal bis zweimal im Monat gab es Lehrvisiten eines internistischen oder chirurgischen Patienten. Falls man irgendwelche Probleme oder Fragen hatte, konnte man sich immer an das Studentenbüro wenden und sie waren immer sehr bemüht um uns PJler. Ingesamt kann ich das PJ in der Gynäkologie im Diakonissenkrankenhaus sehr empfehlen. Dort ist man richtig aufgehoben, wenn man eine familiäre Atmosphäre mag, einem ein gutes Miteinander wichtig ist und Eigeninitiative zeigen kann.

Bewerbung

Wir haben den Platz über unsere Uni bekommen, somit kann ich leider nichts zur Bewerbung von Extern sagen.

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