PJ-Tertial-Bericht am Spital Thun
Innere
Thun, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Station
·
08/2020 – 10/2020
Veröffentlicht am
2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000
Erfahrungsbericht
Ich habe einen Monat auf der Inneren Medizin in Thun verbracht. Das Praktikum hat mit abgesehen von der Notfallstation nicht sonderlich gefallen,
-Station: Während der Visite schreibt man die Verläufe, darf mitauskultieren usw. Sehr nette Assistenzärzte, sind jedoch häufig ziemlich frisch ab Studium. Man darf viele ABGA's stechen, ansonsten muss man auch komplette Schellongs machen, sowie MOCA-Assesments durchführen. Wer will, darf je nach AA eigene Patienten übernehmen. Die Arbeit spielt sich zu 80% im Ärztebüro ab. Die Patienten werden äusserts ausführtlich mit den Oberärzten besprochen, teaching findet jedoch nicht wirklich statt. Auch die Chefarztvisite ist überhaupt nicht lehrreich, da es sich mehrheitlich um ein Händeschütteln handelt.
-Notfall: Cooles Team, man lernt sehr viel. Häufig macht man die Anamnese und Status im Beisein des AA's, welcher dir alles im System aufschreibt. Anschliessend Rücksprache mit OA, Bericht schreiben usw. Man lernt sehr viel.
Pro:
- Gutes Teaching: jede Woche EKG-Kurs, monatlich pmeumologische Weiterbildungen
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